In Australien kämpft eine Mutter gegen Banken, die ihrem damals 14-jährigen Sohn bereitwillig immer neue Konten eröffneten, über die dieser eBay-Betrugsfälle abwickelte. Sie hatte vergeblich versucht, die Banken davon abzubringen. Ihr Sohn ergaunerte durch Lieferbetrug umgerechnet 150.000 Euro.
In Australien hat eine Mutter vier große nationale Banken auf Schadenersatz verklagt. Sie wirft den Geldinstituten Skrupellosigkeit und Sittenwidrigkeit vor, weil diese ihrem damals 14-jährigen Sohn gleich dutzendfach Konten und Bankkarten ausgehändigt haben. Der Junge eröffnete seit 2007 Konten, um auf Ebay im großen Stil Käufer zu betrügen. Die Mutter wirft den Banken vor, die Konten eröffnet zu haben, ohne das Alter und die Geschäftsfähigkeit ihres Sohnes zu prüfen. Selbst nachdem die Frau die Kreditinstitute über die illegalen Aktivitäten des Teenagers informiert hatte, hätten die Banken nichts unternommen, berichtet der Sydney Morning Herald.
Quelle: T-Online
Das ist doch unglaublich, dass dieser Kerl jahrelang ungehindert seine Betrugsmasche ausüben konnte; und die Mutter tut mir Leid wegen ihrer offensichtlichen Machtlosigkeit. Was mich wundert ist, dass Ebay da nicht eingegriffen hat, obwohl die doch sonst den Käuferschutz so groß schreiben
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